Hovawarte an der Via Claudia


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Der Hovawart ist ein mittelgrosser, lebhafter und robuster, trotzdem sehr feinfühliger Hofhund, mit den Eigenschaften als Wächter und Beschützer. Er ist langhaarig, es gibt ihn in den drei Farbschlägen blond, schwarzmarken und schwarz.
Der Hovawart wird heute als Familienhund gehalten, er sucht den Anschluss an seine Bezugspersonen und gehört deshalb ins Haus und nicht in einen Zwinger. Er ist kein Hund für Stubenhocker oder für Leute mit hundesportlich übertriebenem Ehrgeiz. Außerdem ist er aufmerksam, wachsam, unerschrocken und empfindsam. Fremde die ihm nicht geheuer sind, hält er sich mit vornehmer Distanz vom Leib, bedrohlichen Situationen stellt er sich mutig und kompromisslos.
Der Hovawart ist ein spätreifer Hund, der erst mit drei Jahren körperlich vollständig entwickelt und wesensmäßig gefestigt ist. Er ist sehr lernfreudig und leistungsbereit und auch im Alter noch sehr vital. Die Lebenserwartung eines Hovawart beträgt im Durchschnitt zwölf Jahre.




Als temperamentvoller, anpassungsfähiger und robuster Begleiter braucht er täglich ausgiebig Bewegung und Beschäftigung mindestens täglich zwei Stunden Auslauf und noch diverse Entsorgungsrunden. Er ist ein idealer Begleiter auf Wanderungen, Joggen, Reiten, Radfahren und Langlaufen aber auch auf Bergtouren oder Reisen. Kommt er sportlich auf seine Rechnung, so ist er ein angenehmer und ausgeglichener Partner.Erziehung und Ausbildung sind in jedem Fall gleichzusetzen mit Zeit, Zuwendung, Konsequenz und Einfühlungsvermögen.

Dieser instinktsichere Hund braucht eine ruhige und sichere Menschenhand. Der Hovawart wird sich selbst seiner wichtigsten Bezugsperson nie vollständig unterordnen lassen. Der Wille eines Hovawarts lässt sich nur schwer brechen.

Wird ein Hovawart physisch und psychisch unter Druck gesetzt, so wird er sich früher oder später gegen seinen Peiniger auflehnen. Man braucht schon ein bißchen Einfühlungsvermögen, Diplomatie und hundpsychologisches Geschick ihn zu erziehen. Tendenziell wird der erwachsene Hovawart ein dominanter Hund, der weiss, wer er ist und was er will. Er gilt als kinderfreundlich, doch wird kein Hovawart die Befehle eines Kindes ernst nehmen und läßt sich von ihm auch nicht massregeln.




Da man in der Zucht größten Wert auf Gesundheit gelegt hat, sind keine rassespezifischen Krankheiten bekannt. Auch die bei größeren Rassen gefürchtete Hüftgelenksdysplasie konnte man mit vorbeugenden Massnahmen auf einer gesunden Ebene halten. Man sollte ihn in jungen Jahren nicht überfordern und auch nicht überfüttern. So wird er sich zu einem körperlich und geistig gesunden Hund entwickeln. Die Fellpflege hält sich trotz des üppigen Haarkleides in Grenzen. Erziehung und Ausbildung sind in jedem Fall gleichzusetzen mit Zeit, Zuwendung, Konsequenz und Einfühlungsvermögen.


 

 






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