Hovawarte an der Via Claudia


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Hovawarte an der Via Claudia






Unseren Zwingernamen Via Claudia verdanken wir unserem alten Wohnort, dem südlichen Landkreis von Augsburg, umgeben vom steinigen Lechfeld und der Via Claudia, der alten Römerstraße, von mehreren Baggerseen und Weihern und von vielen Pferden.
Durch das enge Zusammenleben mit unseren beiden Hunden, den Hovawartdamen Mora und Chenna, ist der Wunsch entstanden mit mehr Menschen unsere Liebe zu den Hovawarten zu teilen, deshalb habe ich mich entschlossen, mit meinen beiden Ladies zu züchten.




Durch meine Selbständigkeit im Beruf, kann ich mir meine Zeit einteilen. Ich bin in der wichtigen Zeit der Sozialisierungs- und Prägungsphase der Welpen fast rund um die Uhr bei den Hundebabies und freue mich auf regen Besuch für die Puppies von Freunden, Bekannten und natürlich den zukünftigen Welpenbesitzern.

Ich vermittle Ferienhäuser in der südlichen Toskana, spezialisiert auf Hundeurlaub und habe mein Büro im Wohnhaus.
Dort leben auch unsere Vierbeiner und die Welpen in den ersten Wochen, dann ziehen sie, wenn sie etwas größer und robuster sind in ein Welpenhaus im Garten und dürfen aber auch jederzeit wieder ins Haus zur Familie.
Bei uns leben außerdem unsere beiden Katzen Susi und Timo, die sich mit unseren Hunden prima verstehen und auch gerne abends durchs Dorf mit spazierengehen.



Kurz ein paar Erläuterungen zu meiner Zucht:

Eine Prägung der Welpen auf Menschen und Kinder ist uns sehr wichtig, außerdem auf verschiedenste akustische und optische Umwelteinflüsse.

Die Welpen erhalten nur hochwertiges Futter und die Welpenkäufer bekommen bereits vor der Abgabe einen detaillierten Futterplan um sich schon rüsten zu können. Außerdem sind die Kleinen bei Abgabe, 3-fach entwurmt, geimpft und gechipt und werden vor Abgabe noch einmal tierärztlich untersucht.

Unsere Welpen stammen nicht von einem der großen Verbände, in welchen der Hovawart als Gebrauchshund - sprich Schutzhund - ausgebildet wird. Dem Hovawart ist die Veranlagung des Wachens und Schützens angeboren, man muß ihm dies nicht beibringen. In einigen Verbänden wird nicht mehr der alte Schlag des Hovawarts gezüchtet (der ursprüngliche Hofhund), deshalb habe ich mich einem kleinen Verband angeschlossen, ich züchte einen Familienhund, der in der Familie leben möchte und nicht irgendwo hinter dem Haus im Zwinger und nach Bedarf für den Hundeplatz hervorgeholt wird.

Leider habe ich mit einem solch' großen Verband sehr schlechte Erfahrung gemacht, die Hovis dort sind sehr triebig und werden auf Sportlichkeit gezüchtet (Typ: schlank und klein). Die Hunde jagen schon sehr oft aus Langeweile, was der alte Hovawartschlag nie tat (großer, derber Schlag). Läßt man so einen Hund nur im Familienverband leben, fühlt er sich nicht ausgelastet, man müßte 3-4 mal in der Woche auf den Hundeplatz gehen um ihm dort gerecht zu werden und ihn im Schutzdienst, etc. führen.

Im IRJGV und DRC gibt es grundsätzliche Zuchtbestimmungen, es gibt ein Mindestalter für den Deckrüden bzw. die Zuchthündin und ein Höchstalter für die Zuchttiere, diese müssen HD-frei sein, die Tiere müssen entweder eine Ausstellung mit einer Formwertnote "gut" vorweisen und eine Zuchttauglichkeitsbestätigung. Die Verwendung von Hunden zur Zucht, wenn sie erbkranke Mängel aufweisen, wie z. B. Einhodigkeit oder Mißbildungen der Zahnstellung, Störungen des Sehvermögens, sowie bei Erkrankungen oder Erkennen von körperlichen Schwächen, ebenso Störungen des Gangwerkes z. B. Hüftgelenksdysplasie ist verboten.



 

 

 






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